Zu Besuch bei den alten Griechen

Am Donnerstag, den 3. 4. 2014, trafen einander abends 25 Schülerinnen und Schüler der 2E und drei LehrerInnen – Prof. Kirchner, Prof. Weixler-Beham und Prof. Slavik – um in der Schule zu übernachten. Warum denn das? – Weil eine griechische Nacht mit einem interessanten sportlichen und intellektuellen Programm und natürlich viel Spaß auf dem Programm standen.

Binnen kürzester Zeit wurden zwei Klassen in Schlafräume verwandelt und wir sahen vor lauter Matten, Schlafsäcken und Polstern den Boden gar nicht mehr. Nachdem wir alle unser Quartier bezogen hatten, mussten alle TeilnehmerInnen den Olympischen Eid schwören, da in den nächsten Stunden Olympische Spiele veranstaltet wurden. Im Gegensatz zu den alten Griechen gingen wir mit der Zeit und ließen Buben und Mädchen teilnehmen.

Der sportliche Teil der Olympischen Spiele fand in der Turnhalle statt, wo Prof, Kirchner einen Olympischen Fünfkampf mit Diskuswurf, Kugelstoßen, Dreisprung und einer Art Ringkampf vorbereitet hatte. Alle Olympioniken waren mit vollem Einsatz dabei und kämpften um jeden Punkt.

Nach dieser sportlichen Anstrengung mussten sich die erfolgreichen SportlerInnen laben – es gab „griechische Pizza“ und „griechisches Kebab“.

Den nächsten Programmpunkt bildete ein Quiz zur Geschichte und Kultur der Griechen. In Teams – benannt nach griechischen Inseln – mussten die Olympioniken ihr Wissen unter Beweis stellen. Obwohl die Uhrzeit mittlerweile weit fortgeschritten war, beantworteten die Teams nahezu alle Fragen hervorragend und die Geschichtelehrerin der Klasse war richtig stolz.

Nach der Siegerehrung der Olympischen Spiele mit süßen Preisen – Olivenzweige sind im Jahr 2014 doch schon ein bisschen out – bildete eine Filmvorführung von Percy Jackson den Abschluss der griechischen Nacht.

Abschluss? Nicht ganz! Richtige Olympioniken schlafen nicht, deshalb waren noch lange Geräusche aus den Schlafräumen der Burschen und Mädchen zu hören …. bis am nächsten Morgen die Sonne wieder aufging und ein neuer Schultag auf uns wartete.

Mag. Petra Slavik

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